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004 - Fachgeschwafel

Shownotes

 

Upspeak - Dein Mentor im Ohr

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Michael (Montag, 22 Juli 2019 23:54)

    Moin,
    Ein „ewiges Thema“, das ich bestens kenne.. auch in meiner früheren und auch teilweise jetzigen Arbeit komme ich immer wieder mit diesem Thema in Berührung. Ich hab mir schnell angewöhnt, Themen so darzustellen wie sie einfach und klar zu verstehen ist. Fachbegriffe und Fremdwörter sind mir generell ein Greuel. Manchmal notwendig aber ich muss, wenn ich sie benutze, in der Lage sein, sie auch einfach erklären zu können. Denn auch innerhalb einer Abteilung kann es passieren, dass der gegenüber nicht weiß, wie es geht oder was gemeint ist.. was auf jeden Fall immer im Vordergrund stehen muss ist: keine interne Sprache gegenüber einem Kunden.. das ist unabdingbar. Was ich festgestellt habe ist aber auch, dass viele nicht mehr „abschalten bzw. Umschalten“ können, wenn sie aus der internen in die externe Sprache wechseln müssen. Ist also nicht nur das „nicht wollen“ sondern auch das „nicht können“ bei dem einen oder anderen. Danke für den Podcast. War sehr klar und gut dargestellt und: es erdet, wenn man es liest und man überlegt dann nochmal, wie man miteinander oder mit einem gegenüber spricht..

  • #2

    Dimo (Dienstag, 23 Juli 2019 20:49)

    OH!
    Dank Dir, Michael, für den Impuls "interne Sprache"!
    DAS kenne ich aus meiner beruflichen Vergangenheit nur zu genau. Ganz besonders gerne auch in Verbindung mit "Abkürzeritis".
    Ich glaube, das könnte durchaus Stoff für eine weitere Episode geben :-)
    Hast Du Lust, darüber mit mir zu schwadronieren?
    ich würd mich freuen!

  • #3

    Michael (Dienstag, 23 Juli 2019 23:31)

    Aber klar doch.. :-)
    Bei mir waren es vorwiegend englische, interne Begriffe da ich damals für ein amerikanisches Unternehmen gearbeitet hab. Das wird dann natürlich schwer, wenn man eh nicht 100% sicher im Umgang mit dem Produkt ist(neue Kollegen) und deine Vorgesetzten auch nur die internen Begriffe nutzen - sich aber dann über diese Begrifflichkeiten im kundengespräch aufregen. Wenn dann noch als Tool eine englisches Software eingesetzt wird, ist in der Regel Hopfen und Malz verloren.. ich hab aber auch viel mit Leuten zu tun gehabt, die es sich zur aufgaben machten, stets nur Fachbegriffe zu nutzen. Und das ist noch nicht einmal branchenspezifisch, sondern zieht sich durch alles durch. Aber dieser Typus ist aus meiner Wahrnehmung nicht die hauptgruppe. Man merkt es deutlich, wenn man (so wie ich alter Mensch) seit Jahren/Jahrzehnten auch viel mit Support Kontakt hatte. Aus meiner Wahrnehmung scheint es so, als wenn die Handbücher für Support Mitarbeiter überarbeitet und und die Richtung „verständlich und einfach“ sprechen umgeändert wurden, denn eines dürfte auch sehr großen und dadurch in der Regel unbeweglicheren Unternehmen klar sein: kommst du mir blöd, geh ich woanders hin.. außer für Briefmarken gibt es ja kaum noch einen Monopolisten, dem es egal sein kann wie man mit seinen Kunden umgeht..